Heute sind wir ein bisschen quer durch die Gegend gefahren. Es stand kein besonderes Ziel auf dem Zettel. Das Wetter war super, die Sonne schien, es ging wenig Wind. Wir sind vorbei an den Yachthafen und dem Landal Park. Da haben die ein komplettes niederländischen Dorf gebaut. Mit Tor, diversen Straßen, Häusern am Wasser, einem Marktplatz, Schwimmbad und was sonst noch das Herz begehrt 🙂 sowas haben wir noch nicht gesehen. Danach ging es noch ein wenig durch die Felder, bis wir am frühen Nachmittag wieder am Platz waren. Morgen geht's heim. Es war ein wirklich toller Urlaub auf einem schönen Platz mit super abwechslungsreicher Gegend zum Radfahren. Da waren wir bestimmt nicht das letzte mal.
Für Urlaubsverhältnisse ging es heute früh raus. Um halb neun wollten wir zum Fährhafen nach Lauwersoog. Wir haten die Fähre um 9:45 Uhr nach Schiermoninkoog gebucht. Mit Fahrräder kostet sie für 2 Personen 69 Euro hin und zurück. Kein Schnäppchen, aber den Preis definitiv wert. Die Sonne schien, es war fast windstill, aber noch ein bisschen kalt. Aber viel besser als erwartet oder gehofft. Die Fähre fährt rund 45 Minuten und war gut besucht. Der Fährhafen liegt in Schiermoninkoog rund 3km vom Dorf entfernt, aber es warten bereits Busse am Hafen. Ansonsten startet hier bereits der Rundweg um die Insel. Bzw einer der vielen Wege. Radwege gibt es in allen Richtungen und gut ausgeschildert. Durch die Salzwiesen. Zum Strand, durch die Dünen oder durch den Wald. Die Insel ist unglaublich abwechslungsreich. Es gibt hunderte Gänse, zig Fasane. Der Strand ist einfach riesig. Einen netten kleinen Ort gibt es auch. Uns hat es wahnsinnig gut gefallen und wir waren bestimmt nicht das letzte Mal dort. Da es morgen um die 17/18 Grad geben soll, bleiben wir noch einen Tag 🌞
Das Wetter war heute super. Zwar kalt, aber sonnig. Strahlendblauer Himmel. Was will man mehr. Also die Fahrräder geschnappt und los gings zur Rundtour um das Lauwersmeer. Diese Tour ist absolut zu empfehlen. Tolle Radwege, die durch den Nationalpark führen. Unmengen an Gänse auf den Wiesen, tolle Landschaften und zumindest zu Beginn gar nicht viel Wind. Wir haben zwei nette Zwischenstopps gemacht. Im Fährhafen von Lauwersoog hatten wir den letzten Stopp, kurz vor zu Hause. Mit Kibbeling. In den Niederlanden eigentlich ein Muss. Zumindest für uns. Wir hatten zwischenzeitlich unerwartet viel Gegenwind, was den Rest doch etwas beschwerlich gemacht hat. Aber das ist jammern auf hohem Niveau.
Für morgen haben wir Tickets für eine Tagestour nach Schiermoninkoog gebucht. Um halb zehn geht die Fähre. Also ungewohnt früh aufstehen 😴 wir müssen ja noch zum Hafen radeln. Ich freue mich schon und bin sehr gespannt!
Die Nacht war stürmisch und es ging direkt morgens so weiter. Die Sonne schien, es war kalt. Aber sehr windig. Also sind wir nach dem Frühstück zu Fuß zum Leuwersmeer und zur Nordsee. Es sind etwas über 4 km und man schaut rechts vom Deich zum Leuwersmeer, links davon auf die Nordsee. Auf dem Deich war natürlich nochmal windiger und es waren einige Kitesurfer unterwegs.
Der Rückweg war dank des Windes wirklich schwer und waren froh, als wir wieder am Womo angekommen sind. Ab frühen Abend gab es dann auch Regen, so dass wir nichts mehr unternommen haben.
Heute ging es zur ersten Radtour. Nach einer sehr windigen Nacht und extrem nervigen Meißen, die ab halb fünf (aus welchen Gründen auch immer) an den Seitenscheiben gepickt haben, ging es heute nach dem Frühstück auf die erste Radtour. Dietmar wollte zur Stadsbrouwerij Bonifatius, die nur noch heute auf hat und dann erst ab Mittwoch wieder. Hier gab es eine schöne Rundtour, die wir dann geplant haben. Bei vollem Gegenwind ging es zum großen Teil am Deich entlang. Zum Teils mitten durch den netten Fischerort mit dem Museum ’t Fiskershúske. Die Schafe inklusive ihrer Hinterlassenschaften lagen zum Teil mitten auf dem Radweg. Irgendwann wurde der Wind weniger und Dokkum näherte sich. Ein schöner Ort mit netten Gassen, Restaurants und Cafés, zum Teil direkt am Wasser. Ein netter (wirklich verdienter) Stopp war gefunden. Nach dem ersten Bier und einem Mittagssnack ging es zwei Häuser weiter zu urigen Stadsbrouwerij. Da wir aber noch knapp 15 km Heimweg vor uns hatten, blieb es dann tatsächlich bei einem Bier.
Gegen halb fünf waren wir nach knapp 52 Kilometer wieder daheim. Hintern, Beine, Knie. Alles tat weh. Die Radstecken hier (allgemein in den Niederlanden) sind einfach toll. Allerdings auch oft mit sehr viel (meist Gegenwind) behaftet.
Heute Abend gab es Platz dann Fish & Chips. Genau richtig nach nem langen Tag.
Morgen soll es anscheinend laut Vorhersage etwas windiger sein und auch Regen geben. Wir sind gespannt. Die nächsten Tage sehen auf jeden Fall gut aus.
Heute ging es am späten Vormittag nach Friesland in den Niederlanden. Hier haben wir einen netten Platz gefunden, der nicht weit vom Wasser entfernt ist. Leider seit nachmittags auch von oben🌧 , daher waren die Aktivitäten heute etwas eingeschränkt Tun Hus in Anjum ist knapp 250km entfernt und liegt ruhig neben einem kleinen Dorf. Ab morgen soll das Wetter besser werden, so dass wir dann auch einige Radtouren unternehmen können.
Bis 12 Uhr war es trocken. Wir haben die Chance für ne große Runde um den Platz genutzt. Für Kinder wirklich toll. Überall Spielplätze, ein Wasserpark und sehr kinderfreundlich.
Gegen Mittag ging dann der Regen los. Rund 100 Kinder hatten sich zum sammeln angemeldet. Gegen 15 Uhr fab es doch tatsächlich eine kurze Regenpause und es kamen die ersten. Der ganz große Teil doch wirklich gut verkleidet und witzig anzusehen. Und dann kam der große Dauerregen. Es gab doch einige Kids, die den Regen getrotzt und entsprechend mit Süßem belohnt wurden. 100 Kids waren es dann nicht, eher die Hälfte. Also haben wir noch Süßes für daheim 😊 Dietmar freut sich.
Außer Essen gehen steht für heute (auch wetterbedingt) nichts mehr an. Schadet mal auch nicht 🙃
Heute ging es nach Renates Geburtstag gegen 13 Uhr zum Familiencamping am Kransburger See an der Wurster Nordseeküste. Rund 20km von Cuxhaven entfernt. Der Platz bietet an 3 Wochenenden hintereinander eine Halloween Party. Mit viel Deko, Grusellabyrinth, Essen vom Grill und Party. Gut ausgestattet ging es los und wir sind völlig stress- und staufrei gegen halb vier angekommen. Unser Womo passend geschmückt und kurz über den ziemlich weitläufigen Platz geschlendert. Einige haben richtig fett dekoriert. Aber auf dem Platz selbst doch nicht ganz so viele, wie ich gedacht hätte. Gegen sechs startete es mit der Kinderdisco. Wir sind dann gegen 20 Uhr langsam in Richtung Zelt (quasi fast nebenan). Es war voll. Wahnsinnig geschmückt. Viele Gäste mit wirklich tollen und witzigen Kostümen. Die Party schon voll im Gang. Essen gut, Getränkepreise voll ok. DJ und entsprechend die Musik auch sehr gut. Nach einer tollen Party ging es nach verschiedenenen Schlür-Bieren irgendwann zurück. Für morgen haben wir nicht viel geplant. Zum einen liegt die Regenwahrscheinlichkeit bei 99%. Außerdem kommen zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr die Kids zu "Süßes oder Saures". Alle Gäste des Platzes wurden vorab gefragt, ob sie sich entweder beim Sammleln (als Sammelstelle) beteiligen wollen, oder ob man sammeln möchte. Also die Kids 🫢 wir sind als Sammelstelle dabei und sehr gespannt.
Heute hieß es bis 16 Uhr tatsächlich Dauerregen. Hier sind nur die armen Teufel mit Hund vor die Tür. Wir haben einfach mal gar nichts gemacht. Gegen 16 Uhr kam dann die Sonne raus und es wurde noch richtig schön. Also sind wir noch eine Runde durch den Wald gelaufen. Der Weg war stellenweise regenbedingt sehr matschig. Eingezeichnet Wege waren irgendwie nicht mehr auffindbar, so dass wir irgendwann umgedreht sind.
Eine schöne Urlaubswoche geht zu Ende. Schön war es. Tolles Wetter, leckeres Essen, Bier und Wein und schöne Plätze. Das nächste Mal geht es dann Ende Oktober nochmal auf eine Wochenendtour. Wie sagt man: nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub 😊
Viel über Land gefahren sind wir gegen halb drei in Niedenstein gelandet. Wir sind auf dem Campingplatz Weißenthalsmühle. Der Platz liegt mitten im Wald, zwischen Bad Emstal und Fritzlar. Die Betreiber sind super nett. Hier kann man im Biergarten was trinken oder auch eine Kleinigkeit essen. Wobei es sehr kalt war. Losgefahren in Schweinfurt bei strahlendem Sonne und TShirt. Hier angekommen: Jacke raus.
Die Wettervorhersage sagt Regen in den nächsten zwei Tagen vorher. Dann machen wir halt mal nix. Das geht ja auch 😊
Heute ist bestes Wetter. Zwar kühl, aber Sonne satt. Für Urlaub kann man es sich kaum besseres wünschen. Mittags ging es mit dem Bus zwei Stunden zur Maintalstraße. Den Bus bezahlt man huer mit EC oder Kreditkarte am Automaten im Bus. Beim Einsteigen ein-, beim Aussteigen mit der Karte wieder auschecken. Von dort startet der rund 7km lange Höllental und Mainblick Rundwanderweg. Der Wanderweg bietet einen wirklich tollen Blick über den Main. Bei dem Wetter wirklich toll. Zwischendurch ging es zum Biergarten Almrösl. Leckeres Essen, süffiges Bier. Irgendwann ging es aber weiter Richtung Womo Platz. Nach einer tollen Tour mit einem Abschlussbier beim Hirschen gibg es in den Bus Richtung Stellplatz. Morgen geht's langsam Richtung Heimat. 2 Nächte haben wir noch im Wald in der Nähe von Fritzlar. Feiertagsbedingt gebucht.
Hallo aus Schweinfurt. Etwas über 30km entfernt ging es heute zum Hutrasen nach Schweinfurt. Ein wirklich schicker Platz knapp 1,5km von der Stadt entfernt. Hier hatten wir in weiser Voraussicht zwei Nächte reserviert.
Heute ist das Wetter fantastisch gut. Sonne satt. Ein bisschen kühler, aber wirklich schön.
Am frühen Nachmittag ging es dann zu Fuß in die Stadt. Ehrlich gesagt überzeugt uns Schweinfurt nicht wirklich. Dönerladen neben Barbershops, Tedis und diverser ähnlicher Geschäfte. Nichtsdestotrotz haben wir zum Abschluss noch ein nettes Lokal, den Korkenzieher gefunden. Fränkische Küche, Wein, was will man zum Abschluss des Abends nehr?
Morgen gehen wir wahrscheinlich wandern. Nach dem Ausschlafen, versteht sich. Wir haben ja Urlaub 🙂
Heute ging es erst nach Rottendorf. Dietmars Kollegen auf einen Kaffee besuchen. Es war bedeckt und recht frisch. Geregnet hat es zum Glück aber nur heute früh um 4:00 Uhr. Kurz und heftig. Also weiter nach Würzburg. Hier waren wir vor Jahren schon mal zu einem Konzert von Elton John. So fiel die große Würzburg Tour aus. Stattdessen haben wir den obligatorischen Schoppen auf der Mainbrücke genossen. Mit vielen anderen Menschen. Nach einem Besuch einer der vielen Kirchen und dem Dom ging es langsam wieder heim. Mittlerweile sonnig und schön. Zum Abschluss gab es noch den ein oder auch andere Wein beim Düll getrunken und gekauft. Dann war auch schon Zeit, sich um Essen zu kümmern. Hier gibt es nicht ganz so viel, so dass wir Lieferando bemüht haben. Morgen geht's nach Schweinfurt. Kurze Fahrt, wir sind gespannt.
So, nach nur etwas über 60km entfernt sind wir beim Weingut Düll in Neuses am Berg oberhalb von Dettelbach gelandet. Ab jetzt gibt's Wein. Kein Bier.
Mit dem Rad ging es heute nach Volkach. In Escherndorf hatten wir eine erste kurze Rast. Pause beim Radfahren muss ja sein. Und trinken ist ja auch wichtig! Volkach selbst hat einen wirklich netten Marktplatz. Es war erstaunlich wenig los, vielleicht weil Montag ist. Die Bartholomäus Kirche ist wahnsinnig schick. Da hatten wir gar nicht mit gerechnet. Ansonsten ist aktuell nicht ganz so viel los. Nach Federweißer und Zwiebelkuchen ging es wieder Richtung Wohnmobil. Mit dem Rad ging es am Main entlang Richtung Nordheim. Nordheim ist tatsächlich auch wirklich ein schicker Ort. Hier geht die Fähre über den Main. 1,50 Euro kostet die Überfahrt und geht ruck zuck. Durch die Weinberge ging es zurück zum Womo. Einen kurzen Zwischenstopp hatten wir noch beim benachbarten Weingut.
Morgen geht's (wenn es nicht regnen sollte) mit dem Rad nach Würzburg. Würzburg ist 20km entfernt, das geht wohl.
Heute hatten wir strahlendem Sonnenschein. Nach dem Frühstück ging es mit dem Rad zur Altenburg, die in der Nähe von Bamberg liegt. Steil ging es hoch. Der Blick fantastisch. Der Besuch bei der Altenburg lohnt sich. Man kann auf der Terasse was trinken und essen, alles zu moderaten Preisen. Den Turm der Burg kann man besteigen. Er ist 33m hoch und bietet einen guten Ausblick über Bamberg und das Frankenland.
Irgendwann ging es zurück in die Altstadt von Bamberg. Einen kurzen Zwischenstopp in der wirklich schönen St.Martin Kirche. Den Orgel-Spaziergang haben wir leider verpasst. Auf dem Heimweg haben wir noch in Bischberg die fränkische Küche genossen. Preislich ist es hier sehr angenehm. Gutes Essen, leckeres Bier (je 2 große) gab es für 48 Euro. Unfassbar. Hier kann man es gut aushalten.
Morgen geht's nach Dettelbach. Zum Winzer.