Von Wind und Schafen. Die Dokkumer Rundtour

Heute ging es zur ersten Radtour. Nach einer sehr windigen Nacht und extrem nervigen Meißen, die ab halb fünf (aus welchen Gründen auch immer) an den Seitenscheiben gepickt haben, ging es heute nach dem Frühstück auf die erste Radtour. Dietmar wollte zur Stadsbrouwerij Bonifatius, die nur noch heute auf hat und dann erst ab Mittwoch wieder. Hier gab es eine schöne Rundtour, die wir dann geplant haben. Bei vollem Gegenwind ging es zum großen Teil am Deich entlang. Zum Teils mitten durch den netten Fischerort mit dem Museum ’t Fiskershúske. Die Schafe inklusive ihrer Hinterlassenschaften lagen zum Teil mitten auf dem Radweg. Irgendwann wurde der Wind weniger und Dokkum näherte sich. Ein schöner Ort mit netten Gassen, Restaurants und Cafés, zum Teil direkt am Wasser. Ein netter (wirklich verdienter) Stopp war gefunden.  Nach dem ersten Bier und einem Mittagssnack ging es zwei Häuser weiter zu urigen Stadsbrouwerij. Da wir aber noch knapp 15 km Heimweg vor uns hatten,  blieb es dann tatsächlich bei einem Bier. 

Gegen halb fünf waren wir nach knapp 52 Kilometer wieder daheim. Hintern, Beine, Knie. Alles tat weh. Die Radstecken hier (allgemein in den Niederlanden) sind einfach toll. Allerdings auch oft mit sehr viel (meist Gegenwind) behaftet. 

Heute Abend gab es Platz dann Fish & Chips. Genau richtig nach nem langen Tag. 

Morgen soll es anscheinend laut Vorhersage etwas windiger sein und auch Regen geben. Wir sind gespannt.  Die nächsten Tage sehen auf jeden Fall gut aus.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0